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Photovoltaik: der Überblick

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom vom Dach und machen sich ein Stück unabhängiger vom Strompreis. Dieser Überblick zeigt, was eine Anlage kostet, was ein Speicher bringt und wann sich die Investition rechnet.

Modernes Einfamilienhaus, dessen Dach vollständig mit dunklen Solarmodulen belegt ist, bei blauem Himmel.
Symbolbild

Drei Hebel machen Photovoltaik wirtschaftlich

Einen bundesweiten Zuschuss gibt es für Photovoltaik nicht. Dafür wirken drei andere Bausteine zusammen.

0 %

Mehrwertsteuer

für kleine Anlagen, unbefristet (BMF)

~37 ct

gesparter Netzstrom je kWh

Eigenverbrauch ist der größte Hebel (BDEW)

7,78 ct

Einspeisevergütung je kWh

bis 10 kWp, Stand bis 31. Juli 2026 (BNetzA)

Einspeisevergütung und Strompreis ändern sich regelmäßig. Details auf der Seite Kosten & Wirtschaftlichkeit.

Lohnt sich Photovoltaik für Sie?

Der Wirtschaftlichkeitsrechner schätzt Investition, Stromertrag und Amortisation in einer Minute, auf Basis belegter Richtwerte und ohne Kontaktdaten.

Wirtschaftlichkeit berechnen

Luftaufnahme eines Wohnhausdachs mit mehreren Reihen dunkler Solarmodule.
Symbolbild

Grundlagen und Technik

Kosten, Förderung und Speicher

Anbieter und Kauf

Photovoltaik in Ihrer Stadt

Werkzeug

Transparenz

hausnah24 ist für Sie kostenlos. Die Inhalte zur Photovoltaik schreibt Peter Albrecht auf Basis offizieller Quellen wie Bundesnetzagentur, BDEW, Bundesfinanzministerium und Verbraucherzentrale.

Häufige Fragen zur Photovoltaik

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Schlüsselfertig liegt eine Aufdachanlage bei rund 1.400 Euro je Kilowatt. Eine 10-kWp-Anlage kostet damit grob 14.000 Euro ohne Speicher. Für kleine Anlagen fällt keine Mehrwertsteuer an. Eine Einschätzung für Ihren Fall gibt der Wirtschaftlichkeitsrechner.

Lohnt sich Photovoltaik noch?

In den meisten Fällen ja. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart rund 37 Cent Netzstrom, dazu kommen die Einspeisevergütung und der Wegfall der Mehrwertsteuer. Mit gutem Eigenverbrauch amortisiert sich eine Anlage meist in etwa 10 bis 15 Jahren.

Brauche ich einen Stromspeicher?

Nötig ist ein Speicher nicht, aber er hebt den Eigenverbrauch von rund 30 auf etwa 65 Prozent und damit die Unabhängigkeit. Ob er sich für Sie rechnet, hängt vor allem von Ihrem Stromverbrauch am Abend ab.